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Bamberger Dom: Gottesdienste via Livestream

Streaming Dom
Foto: © Pressestelle Erzbistum Bamberg / Dominik Schreiner

Die Gottesdienste im Bamberger Dom können seit diesem Sommer auch online per Livestream mitverfolgt werden. Sie werden über den YouTube-Kanal des Erzbistums Bamberg übertragen und können so entweder live oder on demand miterlebt werden. Im Rahmen der Renovierungsarbeiten am Bamberger Dom wurde SALZBRENNER media nicht nur mit der Erneuerung der elektronischen Anlagen beauftragt, kürzlich haben wir auch ein Streaming-System vor Ort installiert, womit Videoübertragungen ins Internet ermöglicht werden. Fünf Kameras lassen sich individuell steuern und via Bauchbinde kann der Stream mit beliebigen Texten versehen werden.
Über die letzten beiden Jahre hinweg wurde der Dom größeren Renovierungsarbeiten unterzogen, für welche das Systemhaus SALZBRENNER media beauftragt wurde. In stufenweisen Aus- bzw. Umbau wurden die Anlagenteile der Elektro-, Beleuchtungs- und Schwachstromanlage erneuert. Ein neues Videostreaming System bietet fortan auch die Möglichkeit, Gottesdienste online anzubieten. So haben auch weniger mobile oder kranke Menschen die Chance am Gottesdienst teilnehmen zu können.

Die Umsetzung der Arbeiten fand während des laufenden Betriebs statt. Mit der Bauüberwachung wurde das Ingenieurbüro Wolf + Albrecht GbR beauftragt, während für die Beleuchtungsanlage das Planungsbüro Ingenieure Bamberger GmbH & Co. KG zuständig war. Neben neu aufgebauter Elektro- und Netzwerkinfrastruktur hat SALZBRENNER media die Beleuchtungsanlage im Dom auf LED-Technik umgestellt, welche via individueller Touchpanelbedienung gesteuert werden kann. Auch die Beschallungsanlage wurde auf Digitaltechnik modernisiert und das historische Mauerwerk wurde von alten Leitungen befreit. Zudem wurde die vorhandene Kabelmenge beachtlich reduziert, besonders in den Dachböden und Türmen des Domes. Insgesamt acht der digitalen SALZBRENNER Lied- und Bildanzeigen wurden darüber hinaus verbaut, welche neben klassischer Liedanzeigen auch Hinweistexte und Bilder darstellen können. Als Pilotprojekt wurde auch das Streaming-System vor Ort installiert, womit Videoübertragungen von Gottesdiensten ins Internet ermöglicht werden. Erste Gottesdienste wurden bereits erfolgreich ins Netz übertragen.